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Wider besseren Wissens beschwören die Politiker unisono, dass der laufende Betrieb des künftigen Flughafens kostendeckend gewährleistet werden kann. Neuste Berechnungen anhand von Vergleichsdaten deutscher und internationaler Airports offenbaren jedoch, dass der BER nach Fertigstellung allein in den ersten zehn Betriebsjahren mit weiteren Steuergeldern von mindestens 500 Mio. Euro jährlich subventioniert werden muss.

Darüber hinaus belegen Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (die wir nachfolgend zum Download anbieten), dass sich die Investitionskosten niemals amortisieren werden. Der BER wird für alle Zeit zum Fass ohne Boden!

     - Studie -

     Juli 2014
     Dipl. Geol. Wilfried von Aswegen

      Studie: Der BER macht niemals Gewinn


      Analyse der wirtschaftlichen Situation des Flughafens BER  in ganzheitlicher Betrachtung mit alternativen Szenarien
      Forschungsgruppe Luftverkehr
      Technische Universität Chemnitz


       Der Flughafen rechnet sich auch nach Inbetriebnahme nicht


 

BER schreibt niemals schwarze Zahlen (Veröffentlicht am 12.05.2014)
Der BER ist tief in den roten Zahlen. Diesen Bereich wird er niemals verlassen. Das ist das Ergebnis der Berechnungen von Wilfried v. Aswegen. Er war lange Jahre bei Bauvorhaben im nahen Osten als Controller tätig und weiß, wovon er spricht.
Jährlich ca. 500 Millionen Fehlbetrag sind der Preis, den die Bürger in Zukunft von ihren Steuern bezahlen müssen.

Wie die Zahlen wirklich aussehen, erfahren Sie in diesem Film